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Wolfgang Hödlmoser, Tel. +43 664 570 15 71, E-Mail w.hoedlmoser@volvoclub.at

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Weihnachtsfeier 2. 12. 2023

Bilderbogen Sommerausfahrt 2006

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164er Treffen 2004

Autor: Klaus Promberger

Wie schnell doch ein Jahr vergeht. Es war doch erst vor kurzem, wo uns Wolfgang Hödlmoser durch die steirische bzw. salzburgerische Landschaft hetzte. Heuer war es im Vergleich beschaulich. Aber der Reihe nach.

Am Samstag, den 28. August trafen wir uns am Park & Ride Platz in Thalgau bei Salzburg. Nach der herzlichen Begrüßung von Wolfgang und Barbara Hödlmoser mit Brötchen und Sekt (zubereitet von seiner Schwägerin – der lässt wirklich die ganze Familie arbeiten! – Besten Dank an dieser Stelle) wurde natürlich sofort Benzin geredet. Nach der Fahrerbesprechung ging es zum Salzburgring, denn dort fand gerade die "Sounds of Speed" - eine Veranstaltung für historische Fahrzeuge - statt. Wem hier nicht der Benzin in den Adern gefror darf ruhig einen Arzt aufsuchen, denn da stimmt was nicht mit ihm. Darf ich unsere Clubkollegen auf der Tribüne zitieren? Also, da hörte man: "Wow! Des is a Hamma! Suuuppaaaaa!! Da schau, Wahnsinn! Etc. etc ..." Manch anderen freudigen Ausdruck wiederzugeben verbietet mir jedoch meine gute Kinderstube.

Da es einen Fahrzeugkorso am Ring gab, bei dem mein 340er nicht mitfahren durfte (er befindet sich mit seinen fünfzehn Jahren gerade in der Pubertät) verdingte ich mich kurzerhand in Wolfgangs 164er als Fahnenmast. Was tut man nicht alles für das Publikum. Leider war meine Batterie im Eimer und so musste ich fremdgestartet werden. Aufgrund dieses Umstandes sah man mich immer mit Starterkabeln herumsausen. Dies sollte für das ganze Wochenende der "running Gag" sein.

Von hier fuhren wir über Eugendorf (hier verabschiedete sich leider der Zahnriemen von Helmut Karls 245er, somit zu meinem Beifahrer degradiert) – Seekirchen – Mattsee und Mattighofen nach Maria Schmolln. Was war das eigentlich in Mattighofen? Da an dieser Kreuzung? Es ging ja auch alles so schnell dort. Selbstverständlich ging es schnell, denn Wolfgang Hödlmoser hatte wieder einmal unseren Freund und Helfer organisiert, damit unser Konvoi erstens nicht zerrissen wird, und zweitens damit sich niemand verfranst.
In Maria Schmolln angekommen besichtigten wir die Wallfahrtskirche. Bei der anschließenden Kaffeepause genossen wir die sommerliche Nachmittagssonne.

Das nächste Ziel hieß Aussichtsturm Kobernaußerwald. Dorthin gelangten wir via St. Johann am Walde. Der Turm bot einen fantastischen Ausblick, den es war eine tolle Fernsicht über das Alpenvorland, die Alpen selbst den der Watzmann präsentierte sich von seiner schönsten Seite. Die "Schattenseite" dieses Programmpunktes waren jedoch die 126! Stufen bis zur Plattform, die man – logisch – auch wieder runtersteigen muss. Dies förderte aber auch den Appetit und so ging es nach Lohnsburg zum Gasthof Burgtaverne.

Natürlich hatte Wolfgang "Mr. 164" Hödlmoser wieder einige Preise im Sack, die, wie bei ihm üblich, etwas besonderes waren. Der Preis für das älteste Fahrzeug ging an ... für seinen grauen 544er (da gab es insgesamt 3 Stück - alle in Grau - davon) und für den weitest angereisten 164er von Dominik Benz (keine Scherze jetzt von wegen richtiges Auto - falscher Name).

Die mit den schönen, handgedrechselten Holzpokalen Geehrten bannten wir natürlich fröhlich lächelnd vor der am Salzburgring "gelüfteten" Volvofahne. Etwas später kam auch noch der Bürgermeister vorbei und richtete einige nette Worte an uns. Auch heuer besaß ich die Ehre die kleinen Törtchen der K. u. K. Traditionshofkonditorei ZAUNER in Bad Ischl (Gesponsert von BAR – CAFE AUGUSTIN HUBER Bad Ischl) zu überreichen. Somit fand der Tag ein schönes Ende.

Am Sonntag, diesmal war es wirklich einer, trafen wir uns beim Gemeindeamt Waldzell, um von dort in Richtung Neukirchen an der Vöckla weiterzufahren. Bei dieser Fahrt passierten wir die Orte Pramet, Frankenburg (bekannt für die Würfelspiele aus den Bauernkriegen) und Zipf. Warum wir nicht die dort ansässige Brauerei besichtigten kann man sich denken, oder?

In Neukirchen besuchten wir das Freilichtmuseum "Stehrerhof". Einzigartiges Flair der bäuerlichen Geschichte umwehte unsere Nasen. Daneben konnte man auch deren Arbeitsgeräte, im speziellen Dresch- und Dampfmaschinen aus längst vergangenen Tagen bestaunen. Es gab auch einiges Rätselraten über den Begriff: "Stubenfliegentötungsapparate". Hierbei handelt es sich aber nur um gewöhnliche Fliegenpracker in verschiedenen Ausführungen.

Anschließend marschierten wir zum Gasthof Böckhiasl, um auch den Gaumenfreuden des Hausrucks zu frönen. Leider konnten wir das kalorische Kraftwerk in Timelkam nicht besichtigen, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch, denn wir fuhren kurzerhand nach Gmunden, um uns dort auf der Esplanade einen Kaffee bzw. ein Eis richtig schmecken zu lassen. Hinterher verabschiedeten wir uns voneinander in der Hoffnung, dass das Jahr bis zum nächsten 164er Treffen genauso schnell vergeht wie das letzte.

Zum Abschluss möchte ich hinzufügen: Wer sich ob dieser Zeilen ärgert, nicht dabei gewesen zu sein, kann geholfen werden. Kommt zur nächsten Ausfahrt, egal ob Frühlings-, 164er-, Herbst- oder Frostbegrüssungsfahrt. Es ist immer etwas für jeden dabei.

Fotogalerie 164 Treffen 2004

3. VOLVO 164 - Treffen im Salzkammergut

Autor: Klaus Promberger

Fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem zweiten 164er Treffen sollten wir uns dieses mal in der Obersteiermark bei VOLVO Mayer in Liezen einfinden. Doch als ich ankam, sah ich außer Wolfgangs 164 TE keinen Oldie, und die Uhr zeigte bereits 9:05. Ich parkte meinen 360 GLT und hurtigen Schrittes begab ich mich zum Ausstellungsraum. Dort angekommen verflogen sofort meine schlimmsten Befürchtungen, denn die 164er, 122er, 1800er etc. standen im Hof. Der Empfang mit Brötchen, Mehlspeisen und Kaffee war sehr herzlich. Auch die berühmten Benzingespräche waren schon voll im Gange. Kurz darauf stellten wir unsere Fahrzeuge für ein Fotoshooting an der Vorderfront von VOLVO Mayer auf. Mein "fliegender Holländer" durfte auch aufs Bild, denn ein wenig Rost muss sein. Als wir zu unserem ersten Ziel einer alten traditionsreichen Bäckerei aufbrachen, verabschiedete uns Herr Mayer einzeln mit Handschlag und überreichte uns einen Visitenkartenhalter als Abschiedsgeschenk.

Bei der Bäckerei begrüßten uns die Bäckersleut sehr nett und fotografierten unsere Wagen. Nach kurzer Besichtigung des Betriebes und Versorgung mit feinen Spezereien des Meisters verabschiedeten wir uns und fuhren zur Kulmschanze, welche die größte Naturflugschanze der Welt ist.

Ein Blick vom Parkplatz aus genügte, um zu wissen, wie wir in der nächsten halben Stunde schwitzen, keuchen und stöhnen würden. Der nicht dabei gewesene Leser wird nun leicht verwundert sein ob dieser Zeilen, doch hier sei angemerkt, wir, die wir brav unserem Fahrtleiter über den Fußweg folgten (es gab auch ein Taxi bis zum Schanzentisch) mussten zuerst ca. 265 Stufen, dann eine äußerst steile Schotterstrasse bis zum Schanzentisch und von dort wieder eine steile Stiege bis zur Starthütte absolvieren. Der Abstieg gestaltete sich aufgrund der Schwerkraft nicht so anstrengend, doch die Gelenke werden es danken. Außer Atem bei den Fahrzeugen angekommen erfreute uns Wolfgang mit dem Satz: "Des woar nu net olles, wir hob scho nu a wenig was zum geh’ heit!!!" Er versteht es zu motivieren. Darum kam auch umgehend das Abfahrtssignal zum Mittagessen im Gasthof Lebzelter in Bad Aussee.

Dieser hat als Deckendekoration diverse Oldtimer ausgehängt. Wie der Name des Gasthofes schon sagt, handelt es sich um einen Lebkuchenhersteller, welcher anschließend besichtigt werden konnte.

Der weitere Weg führte uns über den Pötschenpass, Bad Goisern, Pass Gschütt und Lammertal nach Scheffau, wo uns die nächste Kurzwanderung in der Lammerklamm bzw. in den Lammeröfen erwartete. Fasziniert bestaunten wir die beeindruckenden Felsformationen, die das Wasser in Tausenden von Jahren aus den Felsen spülte. In den Lammeröfen, überwältigten die hochaufragenden Felswände in Zusammenhang mit der Enge (stellenweise nur ein knapper Meter) und der daraus resultierenden Dunkelheit ungemein. Anschließend stärkten wir uns bei Kaffee und Kuchen im Landgasthof Lammerklause, wo uns bei der Regeneration ein Wolkenbruch uns eine große Portion Frische bescherte.

Nach diesem prasselnden Intermezzo starteten wir Richtung Golling weiters über den Pass Lueg bis nach Werfen, wo für uns eigens gesperrte Parkplätze, Zimmer und ein genussvolles Abendessen bereitstanden. Am Abend gab es natürlich einige schöne Preise (gesponsert von der GEMEINDE WERFEN. Und unserem Fahrtleiter HÖDLMOSER WOLFGANG) zu vergeben. Gekürt wurden das älteste Fahrzeug, ein Amazon Kombi von Hermann Sallaberger, das seltenste Fahrzeug, ein Amazon mit Faltdach von Kobalt Wolfgang, und natürlich der 164er von DI Fath Bernhard. Danach hatte ich die Ehre jedem Teilnehmer ein kleines Törtchen mit dem Volvologo obenauf aus der Traditionshofkonditorei ZAUNER in Bad Ischl (Gesponsert von BAR – CAFE AUGUSTIN HUBER Bad Ischl) zu überreichen. Während des Abendessens besuchte uns auch der Bürgermeister von Werfen und richtete einige wohlwollende Worte an uns. Auch ein Geburtstagskind hatten wir in unserer Mitte. Doch die Freude über die von Hödlmoser Barbara überreichten Torte währte nicht lange, sie wurde kurzerhand von allen genüsslich verspeist. Somit hatte dieser anstrenge Tag einen wunderbaren Ausklang.

Am Sonntag (wo war die Sonne?) ging es auf die Burg Hohenwerfen. Leider fiel aufgrund des schlechten Wetters der Fototermin (wir hatten nämlich die Genehmigung in der strikten Autoverbotszone einen 164er für Fotozwecke abzustellen ) im Burghof sprichwörtlich ins Wasser. Wir besichtigten dieses großartige Gemäuer mit einem Falknereimuseum, und gleich im Anschluss die Greifvogelschau mit den imposanten Jagd- und Raubvögeln. Manch einem wurde richtig mulmig wie diese riesigen Vögel über unsere Köpfe dahinschwebten. Der Hunger machte sich langsam bemerkbar und so brachen wir nach St. Jakob am Thurn auf, um im Gasthof Schützenwirt gut zu speisen und natürlich um Benzingespräche zu führen. Nach dem Essen verabschiedeten wir uns herzlich in der Hoffnung uns bald wieder zu sehen, spätestens beim 164er Treffen 2004.

2. VOLVO 164 - Treffen im Salzkammergut

Autor: Klaus Promberger

Samstag, 31. August, 8:45 Uhr, Autobahnabfahrt Regau: Ein leichter Hauch von Nebel lag auf der Anhöhe. Bei der Bushaltestelle wartete schon Wolfgang Hödlmoser, dem die Anspannung ins Gesicht geschrieben stand - er ist eben ein Perfektionist. Und neben ihm, breit, lang, metallic-blau mit 160PS: Der erste 164er des Tages.

Kurzinfo, Weiterfahrt zum Sammelpunkt beim Gasthof Weinberghof, wo Wolfgangs Gattin Barbara uns schon mit drei weiteren Teilnehmern wartend, empfing. Man muss nicht unbedingt erwähnen, dass die Benzingespräche bereits im Gange waren, umso weniger, als bekannt wurde, dass ein Teilnehmer einen Reifenplatzer bei einem 164er hatte. Mit der Zeit füllte sich der Parkplatz nicht nur mit wunderschönen 164ern, sondern mit so ziemlich allem, was Volvo in den letzten Jahrzehnten zu bieten hatte. Vom schwarzen PV444er (Baujahr 47!) Über rote 1800er, silberne 264er, zweifarbige Amazonen bis zum 960er Antrazit-metallic war alles vertreten.

Als wir vollzählig (20 Volvos) waren, ging es zum Autohaus Scheinecker in Schalchham - Vöcklabruck, wo uns ein sehr herzlicher Empfang mit Sekt und Brötchen bereitet wurde. Sensation: Scheinecker Manfreds blauer 245 T, extra lang für sieben Personen + Gepäck (in Österreich gab es nur zwei davon!!!). Da sich der Reifenplatzer von Dr. Markus Steppan leider bestätigte, hatten wir nun auch die Gelegenheit in die Werkstätte zu gehen, um erstens den kaputten Pneu zu wechseln und zweitens ein bisschen mit Werkzeug zu spielen. Wolfgang hatte noch "zufällig" einen passenden Reifen Zuhause, der als Ersatzrad ins Tirolerland mitfahren durfte. Erstes Fotoshooting.

Anschließend fuhren wir weiter Richtung Schörfling. Plötzlich war die Gendarmerie mit Blaulicht an der Spitze unseres Konvois; wie konnte das passieren? Dem nicht genug, hielten die Beamten an der großen Kreuzung, sprangen aus dem Auto und postierten sich ebendort. Die Ampel zeigte grelles Rot, und was machte unser Fahrtleiter: er fuhr bei Rot an zwei Gendarmeriebeamten vorbei über die Kreuzung. Die Verwirrung im restlichen Konvoi war groß - was sollten wir tun? Dann kam langsam die Erkenntnis; es war ein abgekartetes Spiel, die Beamten waren ja ausschließlich für uns da! Tolle Einlage unseres Fahrtleiters (hat sich übrigens noch zweimal während der Veranstaltung wiederholt)!

Der Weg führte uns weiter nach Mondsee, wo schon ein Parkplatz für uns reserviert war. Auf der traumhaften Seeterrasse des "Fischermen´s Restaurant" aßen wir gut und reichlich zu Mittag. Nach dem Mahl gesellte sich Familie Dr. Duschek, die wir, so wie DI Bernhard Fath als neue Mitglieder gewinnen konnten, hinzu. Fotoshooting.

Weiter ging die Fahrt nach Strobl über eine landschaftlich sehr reizvolle Strecke (Thalgau, St. Gilgen), auf der drei Teilnehmer falsch abbogen, sodass wir (der Schlusswagen) mit leider leicht überhöhter Geschwindigkeit die Versprengten wieder auf den "rechten" Weg zurückbringen mussten. Schön, wenn 6 Kolben stampfen und 200 PS fast den Asphalt unter den Reifen wegfegen. In Strobl gab es dann einige Worte vom Fremdenverkehrsobmann zur Veranstaltung und einige schöne Preise und für jede teilnehmende Dame eine Rose. Natürlich gab es auch hier ein Fotoshooting, denn das herrliche Wetter und die schöne Umgebung verlangten es förmlich. Da der nächste Programmpunkt der Besuch einer Schnapsdestille war, brachten wir die Fahrzeuge in weiser Vorrausicht zu den Unterkünften.

Kurz darauf trafen wir uns wieder und schipperten über den Wolfgangsee (benannt nach unseren Fahrtleiter) nach Gschwend zur mehrfach mit Goldmedaillen ausgezeichneten Schnapsbrennerei Primushäusl (Familie Rieger). Dort gab es neben der Verkostung diverser Edelbrände auch jede Menge Information über Maischen, Brennen und alles andere der Herstellung von Schnaps. Wie sich herausstellte kann man nicht genug "Bratlfett´n" zu Hause haben. Selbstverständlich konnte man die Produkte auch käuflich erwerben, was auch sehr gerne angenommen wurde. Das Ende dieses schönen Tages verbrachten wir im Gasthof Wiesenhof, wo wir mit zwei verschiedenen Liveacts unterhalten wurden.

Am Sonntag (er wurde leider seinem Namen nicht gerecht) trafen wir uns in Strobl beim Busbahnhof. Von dort ging es über Bad Ischl und Ebensee Richtung Altmünster. Im dort beheimateten Fahrradmuseum erfuhren wir im wahrsten Sinne des Wortes viel aus der Geschichte des Fahrrades. Denn einige der ausgestellten Exponate dürfen (im Gegensatz zu anderen Museen) nicht nur berührt, nein sie können sogar ausprobiert werden. Zum Beispiel der Laufbock von Herrn Drais oder ein Hochrad und so manch andere Rarität. Gut gelaunt, aber schon ein wenig hungrig fuhren wir nach Gmunden.

Im Wiener Café servierte man uns ein köstliches Mittagsmahl. Dabei wurde seltsamerweise über Autos gesprochen und nicht wie jetzt vermutet über Bikes. Der Abschluss war aber eine kurze Fahrt mit einem Schiff am Traunsee zum weltberühmten Seeschloss Orth (Schauplatz der gleichnamigen Fernsehserie), welches wie auch das Landschloss von uns besichtigt wurde. Der Weg zu unseren Fahrzeugen führte uns noch vorbei an der Villa Toskana durch den schönen, zum Teil an den Traunsee angrenzenden Toskanapark. Am Parkplatz bedankten wir uns nochmals bei Wolfgang und seiner Barbara für ein absolut gelungenes Volvotreffen, das die Freude auf das Nächste schon geweckt hat.